Stimmen

Foto © WDR
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Lisa Ortgies

(Fernsehjournalistin und Kolumnistin)

„Ich brauche Feminismus, weil Frauen wie Heidi Klum oder Daniela Katzenberger für Mädchen und junge Frauen allen Ernstes als Role Model gelten und ich es nicht schaffe, das harmlos zu finden.“

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Katja Kipping

(Vorsitzende der Partei DIE LINKE)

„Wir brauchen einen erneuerten Feminismus, weil wir grundlegende Veränderungen der Verhältnisse in Politik, Gesellschaft und Wirtschaft brauchen. Ein solcher müsste mit der bisherigen Arbeitsteilung zwischen Männern und Frauen aufräumen – und zwar gründlich. Wertvolle Impulse für einen solchen Gesellschaftsvertrag liefert die Vier-in-einem-Perspektive der Feministin Frigga Haug. Sie sieht vier ...

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Manuela Schwesig

(Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommern)

„Ich brauche Feminismus, weil an ihm unsere Zukunft hängt: Nur wenn Frauen und Männer partnerschaftlich und in tatsächlicher Gleichberechtigung miteinander leben und arbeiten, können wir die vielfältigen Herausforderungen unserer Gesellschaft lösen.“

Foto © Sedat Mehder
Foto © Sedat Mehder

Cem Özdemir

(Bundesvorsitzender der Partei Bündnis 90/Die Grünen)

"Ich brauche Feminismus, damit wir Männer unsere Rollenbilder hinterfragen und zu echter Gleichberechtigung beitragen! Eine gerechte Gesellschaft unterscheidet nicht zwischen Mann und Frau, sondern stellt den Menschen und sein bzw. ihr Handeln in den Mittelpunkt."

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Dr. Gregor Gysi

(Fraktionsvorsitzender DIE LINKE)

"Ich brauche Feminismus, weil Gleichstellung das Minimum für Gerechtigkeit ist."

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Ekin Deligöz

(stellvertretende Vorsitzende der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen)

"Wir brauchen Feminismus, weil Frauenrechte Menschenrechte sind. Weil ich gläserne Decken zu Führungspositionen und weibliche Altersarmut nicht akzeptieren will. Weil die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für beide Geschlechter einfacher werden muss. Weil wir viel erreicht haben, aber längst nicht am Ziel sind."