Stimmen

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Barbara Unmüßig

(Vorständin Heinrich-Böll-Stiftung)

"Ich brauche Feminismus, denn nur mit kritischer Analyse von Machtverhältnissen kann Politik erfolgreich sein. Wir brauchen eine durchgängige Geschlechterperspektive in allen Bereichen - egal, ob es um Wirtschaft, Soziales, Sicherheit oder Umwelt geht. Denn diese hilft die strukturellen Ursachen von Benachteiligungen und Privilegierungen zu erfassen und zu beseitigen."

Foto © Nicole Teuber
Foto © Nicole Teuber

Sahra Wagenknecht

(Fraktionsvorsitzende DIE LINKE)

"Ich brauche Feminismus, weil Machos und männliche Arroganz nicht nur in der Politik nervig sind."

Foto © Pattloch
Foto © Pattloch

Sabatina James

(Buchautorin und Gründerin von Sabatina e.V.)

"Ich brauche Feminismus um klarzustellen, dass nichts Ehrenhaftes an Ehrenmorden ist!"

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Elke Hannack

(stellvertretende Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes)

„Nicht nur ich, WIR brauchen Feminismus, weil Frauen in Deutschland im Schnitt immer noch 21 Prozent schlechter bezahlt werden als Männer. Frauen bekommen immer noch weniger Rente, erreichen seltener Führungspositionen und erledigen weitaus mehr (unbezahlte) Sorgearbeit zu Hause. Ich möchte, dass es in unserer Arbeitswelt, ja in der Gesellschaft gerecht ...

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Cornelia Lüddemann

(Landesvorsitzende, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen-Anhalt)

"Ich brauche Feminismus, weil Frauen nicht nur die Hälfte des Himmels sondern auch die Hälfte aller Bereiche des gesellschaftlichen Lebens gehört. Solange das noch nicht erreicht ist, müssen Frauen und Männer parteilich darum ringen."

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Margot Müller

(Bundessprecherin der Feministischen Partei DIE FRAUEN)

"Wir alle brauchen den Feminismus. Für ein gutes Leben in einer freien, sicheren und gerechten Welt ohne Ausbeutung und Unterdrückung von Menschen und Natur!"

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Dorothea Frederking

(Landtagsfraktion von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in Sachsen-Anhalt)

„Wir brauchen Feminismus, weil alle Menschen ein Recht auf Würde, Respekt und Glücklichsein haben. Die leider immer noch bestehende Ungleichbehandlung aufgrund des Geschlechts und der sexuellen Identität muss endlich der Vergangenheit angehören. Niemand darf benachteiligt werden.“