Stimmen

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Julia Thurnau

(Schauspielerin)

"Ich brauche Feminismus, denn die größte und schlimmste Allgemeinbildungslücke sind die Errungenschaften von Frauen. Bis heute werden weibliche Menschen aus der Geschichtsschreibung verdrängt. Dieses Unwissen, diese Lücken verwehren es mir, mich in Verbindung mit der Welt, der Menschheit und als Teil unserer Gesellschaft zu begreifen. Die aktuelle Sexismus-Debatte veranschaulicht, wie unklar ...

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Denise M’Baye

(Schauspielerin und Sängerin)

"Ich brauche Feminismus, weil Chancengleichheit unabhängig von Geschlecht und Herkunft noch immer keine Selbstverständlichkeit ist!"

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Nancy Böhning

(Bundesgeschäftsführerin der SPD)

"Ich brauche Feminismus, um endlich die männliche Gesellschaft überwinden zu können - hin zu einer menschlichen!"

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Prof. Luise Pusch

(Sprachwissenschaftlerin und Publizistin)

"Ich brauche Feminismus, weil ich eine Frau bin."

Foto © Bundesregierung / S. Kugler
Foto © Bundesregierung / S. Kugler

Katarina Barley

(Bundesministerin der Justiz und für Verbraucherschutz)

"Ich brauche Feminismus, weil die Gleichstellung der Geschlechter in Deutschland zwar rechtlich erreicht, aber noch nicht gelebte Realität ist. Wo Frauen 21% weniger verdienen als Männer, sich fast allein um die Kinder und Pflegebedürftigen kümmern und nach wie vor unter der gläsernen Decke gefangen sind, gibt es für Feministinnen und ...

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Jasna Lisha Strick

(Mit-Initiatorin von #aufschrei und Sprecherin im Bundesvorstand der Jungen Piraten e.V.)

"Ich brauche Feminismus, weil ich das Patriarchat zerschlagen will. Das Problem von sexualisierter Gewalt und Sexismus lösen wir nur, wenn wir die Rape Culture zu einer Konsenskultur umwandeln und allen Menschen die Selbstbestimmung über ihre Körper zurückgeben."

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Meike Büttner

(Autorin und Musikerin)

"Ich brauche Feminismus, weil ich lieber als Mensch wahrgenommen werde als als Frau, Sexobjekt oder Mutter."