Stimmen

Feminismus hat viele Fürsprecher*innen. Wir sammeln unabhängig und parteiübergreifend Statements. Alle, die sich für Feminismus aussprechen, sind ein Vorbild für andere.

Foto © Aurélia Vartanian
Foto © Aurélia Vartanian

Sharon Adler

(Herausgeberin von AVIVA-Berlin, Autorin und Fotografin)

"Ich brauche Feminismus 24 Stunden am Tag und 365 Tage im Jahr solange weltweit jede dritte Frau im Laufe ihres Lebens Gewalt erlebt, solange wir über eine Milliarde Frauen und Mädchen sprechen (müssen), die vor den Augen aller geschlagen oder vergewaltigt  werden (und das zu oft als "Kavaliersdelikt" abgetan wird), ...

Foto: Dominik Butzmann
Foto: Dominik Butzmann

Andrea Nahles

(Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion)

"Ich brauche Feminismus, weil nur eine Gesellschaft, in der Frauen und Männer gleichgestellt sind, eine moderne Gesellschaft ist. Gleichstellung und Selbstbestimmung machen es Frauen und Männern möglich, aus eingefahrenen Rollen auszubrechen und die Herausforderungen im Alltag, in Beruf und Familie partnerschaftlich zu teilen, ohne dass einer der Partner den Kürzeren ...

Foto © Bettina Flitner
Foto © Bettina Flitner

Dr. Monika Hauser

(Gründerin und geschäftsführendes Vorstandsmitglied von medica mondiale)

„Wir brauchen Feminismus, weil Frauen und Mädchen frei von Gewalt und Unterdrückung leben sollen – in Friedens- und Kriegsgesellschaften.“

gregor_gysi

Dr. Gregor Gysi

(Parteivorsitzender der Europäischen Linken)

"Ich brauche Feminismus, weil Gleichstellung das Minimum für Gerechtigkeit ist."

Foto © WDR
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Lisa Ortgies

(Fernsehjournalistin und Kolumnistin)

„Ich brauche Feminismus, weil Frauen wie Heidi Klum oder Daniela Katzenberger für Mädchen und junge Frauen allen Ernstes als Role Model gelten und ich es nicht schaffe, das harmlos zu finden.“

Henrike von Platen

Henrike von Platen

(Präsidentin von Business and Professional Women Germany e.V.)

"Nicht Ich, sondern wir alle, Männer wie Frauen, brauchen Feminismus - so lange, bis die Unterdrückung der Frauen in der Welt beseitigt ist. Davor steht allerdings noch ein weiter Weg der Ursachenbeseitigung von Entgeltungleichheit sowie des gesamtgesellschaftlichen Wandels hin zu einer Welt, in der beide Geschlechter echte Chancengleichheit leben und ...