„Ich brauche Feminismus, weil ich eine Schwarze, Dicke, Migrantin und lesbische, karibische Frau bin.“
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„Ich brauche Feminismus, weil die tatsächliche Gleichstellung der Geschlechter eine Frage der Gerechtigkeit und Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit unseres Landes ist.“
„Ich brauche Feminismus, weil Frauen wie Heidi Klum oder Daniela Katzenberger für Mädchen und junge Frauen allen Ernstes als Role Model gelten und ich es nicht schaffe, das harmlos zu finden.“
„Ich brauche Feminismus, weil an ihm unsere Zukunft hängt: Nur wenn Frauen und Männer partnerschaftlich und in tatsächlicher Gleichberechtigung miteinander leben und arbeiten, können wir die vielfältigen Herausforderungen unserer Gesellschaft lösen.“
Ich brauche Feminismus, weil er zur Loslösung von überholten Rollenvorstellungen führt und Fürsorglichkeit für mich und mein Umfeld bedeutet.
Ich plädiere dafür, dass wir Lernräume schaffen, auch für Männer. Wir brauchen Arbeit mit Männern. Wir können es uns nicht leisten, Männer nicht mitzunehmen.
