Stimmen

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Feminismus hat viele Fürsprecher*innen. Wir sammeln unabhängig und parteiübergreifend Statements. Alle, die sich für Feminismus aussprechen, sind ein Vorbild für andere.

Anne Spiegel, Politikerin

„Ich brauche Feminismus, weil antifeministische Stimmen immer lauter werden. Umso wichtiger ist es Position zu beziehen für Frauenrechte, Gleichstellung und Demokratie.“

Prof. Dr. Maria Wersig, Präsidentin djb

„Wir brauchen Feminismus, weil er uns ermutigt uns zusammenzuschließen, um für eine gemeinsame Vision zu kämpfen. Es ist die Vision von einer Gesellschaft, in der alle Menschen einfach Menschen sind […]

Louisa Dellert, Influencerin

„Wir brauchen Feminismus, weil Frauen immer noch auf der Straße hinterher gepfiffen wird und ich mir als Frau immer Gedanken machen muss: Darf ich das jetzt anziehen oder muss ich […]

Dr. Monika Hauser, Gründerin

„Wir brauchen Feminismus, weil Frauen und Mädchen frei von Gewalt und Unterdrückung leben sollen – in Friedens- und Kriegsgesellschaften.“

Lisa Ortgies, Journalistin

„Ich brauche Feminismus, weil Frauen wie Heidi Klum oder Daniela Katzenberger für Mädchen und junge Frauen allen Ernstes als Role Model gelten und ich es nicht schaffe, das harmlos zu finden.“

Henrike von Platen, Gründerin

„Nicht Ich, sondern wir alle, Männer wie Frauen, brauchen Feminismus – so lange, bis die Unterdrückung der Frauen in der Welt beseitigt ist. Davor steht allerdings noch ein weiter Weg der Ursachenbeseitigung von Entgeltungleichheit sowie des gesamtgesellschaftlichen Wandels hin zu einer Welt, in der beide Geschlechter echte Chancengleichheit leben und erleben.“

Ekin Deligöz, Politikerin

„Wir brauchen Feminismus, weil Frauenrechte Menschenrechte sind. Weil ich gläserne Decken zu Führungspositionen und weibliche Altersarmut nicht akzeptieren will. Weil die Vereinbarkeit von Beruf und Familie für beide Geschlechter einfacher werden muss. Weil wir viel erreicht haben, aber längst nicht am Ziel sind.“

Meike Büttner, Autorin

„Ich brauche Feminismus, weil ich lieber als Mensch wahrgenommen werde als als Frau, Sexobjekt oder Mutter.“