„Ich brauche Feminismus, weil ich nicht mit Männern gleichgestellt werden, sondern eine freie Frau sein will.“
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„Ich brauche Feminismus, damit mein Körper wirklich mir gehört. Denn er ist nicht dafür da, dass andere ihn ansehen und bewerten. Sondern dafür, dass ich mich auf dieser Welt so bewegen kann, wie es für mich ganz persönlich richtig ist.“
„Politik, Wirtschaft, Gesellschaft – alle Lebensbereiche sind männlich dominiert, organisiert, strukturiert. Von Frauen wird erwartet, dass sie sich dem anpassen und ein von männlichen Interessen abgeleitetes Dasein in zweiter Reihe leben. Wir brauchen den Feminismus, um der raumgreifenden männlichen Dominanz Grenzen zu setzen, zur Selbstvergewisserung und damit Frauen selbstverständlich als eigenständige Individuen und Trägerinnen eigener Interessen wahrgenommen werden.“
„Ich brauche Feminismus, weil es noch kein besseres Wort für das Streben nach Gleichberechtigung aller Geschlechter gibt. Es gibt viele Feminismen: Manche meinen, Frauen seien die besseren Menschen. Das ist nicht mein Feminismus. Für mich ist eine Frage des Feminismus, wieso Frauen sich pinkifizieren lassen, was die Auswirkungen auf Jungen und Mädchen sind, und wer daran verdient.“
„Ich brauche Feminismus, weil Frauen wie Heidi Klum oder Daniela Katzenberger für Mädchen und junge Frauen allen Ernstes als Role Model gelten und ich es nicht schaffe, das harmlos zu finden.“
