„Ich brauche Feminismus, weil ich eine Schwarze, Dicke, Migrantin und lesbische, karibische Frau bin.“
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„Ich brauche Feminismus, weil die Gleichstellung der Geschlechter in Deutschland zwar rechtlich erreicht, aber noch nicht gelebte Realität ist. Wo Frauen 16% weniger verdienen als Männer, sich fast allein um die Kinder und Pflegebedürftigen kümmern und nach wie vor unter der gläsernen Decke gefangen sind, gibt es für Feministinnen und Feministen noch viel Arbeit.“
„Ich brauche Feminismus, denn die größte und schlimmste Allgemeinbildungslücke sind die Errungenschaften von Frauen. Bis heute werden weibliche Menschen aus der Geschichtsschreibung verdrängt. Dieses Unwissen, diese Lücken verwehren es mir, mich in Verbindung mit der Welt, der Menschheit und als Teil unserer Gesellschaft zu begreifen.
Die aktuelle Sexismus-Debatte veranschaulicht, wie unklar es ist, was einem sexistischen Übergriff überhaupt zugrunde liegt, welcher Haltung Sexismus eigentlich entspringt. Nicht zuletzt deswegen bin ich niemals und nirgendwo davor gefeit.“
„Ich brauche Feminismus, weil ich es traurig finde, dass Männer und Frauen immer noch nicht gleichgestellt sind und ich möchte, dass es für meinen Sohn eine Selbstverständlichkeit sein wird, mit gleichberechtigten, selbstbestimmten, starken Frauen zusammenzuarbeiten und zu leben.“
„Wir brauchen Feminismus, damit wir Frauen endlich in ihrer ganzen Vielfalt und in allen Körperformen, Altersgruppen und Hautfarben sehen und erleben dürfen!“
