Stimmen

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Sandra Abd’Allah-Alvarez Ramírez

(Aktivistin)

"Ich brauche Feminismus, weil ich eine Schwarze, Dicke, Migrantin und lesbische, karibische Frau bin."

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Manuela Schwesig

(Ministerpräsidentin des Landes Mecklenburg-Vorpommern)

„Ich brauche Feminismus, weil an ihm unsere Zukunft hängt: Nur wenn Frauen und Männer partnerschaftlich und in tatsächlicher Gleichberechtigung miteinander leben und arbeiten, können wir die vielfältigen Herausforderungen unserer Gesellschaft lösen.“

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Michael Tunç

(Vorstandsmitglied im Bundesweiten Netzwerk Männlichkeiten, Migration und Mehrfachzugehörigkeit e.V)

„Ich brauche Feminismus, weil emanzipative Männerpolitik im Engagement für gewaltfreie, fürsorgende und partnerschaftliche Leitbilder von Männlichkeiten und Väterlichkeiten nur im Dialog mit Feminismus Erfolg haben kann: Zusammen für Geschlechterdemokratie!“

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Barbara Unmüßig

(Vorständin Heinrich-Böll-Stiftung)

"Ich brauche Feminismus, denn nur mit kritischer Analyse von Machtverhältnissen kann Politik erfolgreich sein. Wir brauchen eine durchgängige Geschlechterperspektive in allen Bereichen - egal, ob es um Wirtschaft, Soziales, Sicherheit oder Umwelt geht. Denn diese hilft die strukturellen Ursachen von Benachteiligungen und Privilegierungen zu erfassen und zu beseitigen."

Foto © Nicole Teuber
Foto © Nicole Teuber

Sahra Wagenknecht

(DIE LINKE)

"Ich brauche Feminismus, weil Machos und männliche Arroganz nicht nur in der Politik nervig sind."

Foto © Pattloch
Foto © Pattloch

Sabatina James

(Buchautorin und Gründerin von Sabatina e.V.)

"Ich brauche Feminismus um klarzustellen, dass nichts Ehrenhaftes an Ehrenmorden ist!"