Stimmen

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Sandra Abd’Allah-Alvarez Ramírez

(Aktivistin)

"Ich brauche Feminismus, weil ich eine Schwarze, Dicke, Migrantin und lesbische, karibische Frau bin."

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Michael Tunç

(Vorstandsmitglied im Bundesweiten Netzwerk Männlichkeiten, Migration und Mehrfachzugehörigkeit e.V)

„Ich brauche Feminismus, weil emanzipative Männerpolitik im Engagement für gewaltfreie, fürsorgende und partnerschaftliche Leitbilder von Männlichkeiten und Väterlichkeiten nur im Dialog mit Feminismus Erfolg haben kann: Zusammen für Geschlechterdemokratie!“

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Barbara Unmüßig

(Vorständin Heinrich-Böll-Stiftung)

"Ich brauche Feminismus, denn nur mit kritischer Analyse von Machtverhältnissen kann Politik erfolgreich sein. Wir brauchen eine durchgängige Geschlechterperspektive in allen Bereichen - egal, ob es um Wirtschaft, Soziales, Sicherheit oder Umwelt geht. Denn diese hilft die strukturellen Ursachen von Benachteiligungen und Privilegierungen zu erfassen und zu beseitigen."

Foto © Pattloch
Foto © Pattloch

Sabatina James

(Buchautorin und Gründerin von Sabatina e.V.)

"Ich brauche Feminismus um klarzustellen, dass nichts Ehrenhaftes an Ehrenmorden ist!"

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Cornelia Lüddemann

(Landesvorsitzende, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Sachsen-Anhalt)

"Ich brauche Feminismus, weil Frauen nicht nur die Hälfte des Himmels sondern auch die Hälfte aller Bereiche des gesellschaftlichen Lebens gehört. Solange das noch nicht erreicht ist, müssen Frauen und Männer parteilich darum ringen."

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Margot Müller

(Bundessprecherin der Feministischen Partei DIE FRAUEN)

"Wir alle brauchen den Feminismus. Für ein gutes Leben in einer freien, sicheren und gerechten Welt ohne Ausbeutung und Unterdrückung von Menschen und Natur!"