„Ich brauche Feminismus, weil Frauen keine Randgruppe sind!“
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„Ich brauche Feminismus, weil die tatsächliche Gleichstellung der Geschlechter eine Frage der Gerechtigkeit und Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit unseres Landes ist.“
„Ich brauche Feminismus, weil an ihm unsere Zukunft hängt: Nur wenn Frauen und Männer partnerschaftlich und in tatsächlicher Gleichberechtigung miteinander leben und arbeiten, können wir die vielfältigen Herausforderungen unserer Gesellschaft lösen.“
„Ich brauche Feminismus, weil Frauen wie Heidi Klum oder Daniela Katzenberger für Mädchen und junge Frauen allen Ernstes als Role Model gelten und ich es nicht schaffe, das harmlos zu finden.“
„Ich brauche Feminismus als Standpunkt und Perspektive meines Denkens, Forschens, Politikmachens und Lebens. Zwar ist der feministische Standpunkt ein besonderer, weil er darauf beharrt, auch Frauen als Menschen zu denken, was in einer langen patriarchalen Geschichte eine große Umbauarbeit erfordert. Jedoch gibt es keine allgemeine Befreiung der Menschen, solange nicht alle Menschen einbezogen sind. Feminismus ist also für mich ein Standpunkt der Kritik.“