Stimmen

Feminismus hat viele Fürsprecher*innen. Wir sammeln unabhängig und parteiübergreifend Statements. Alle, die sich für Feminismus aussprechen, sind ein Vorbild für andere.

Dr. Stevie Schmiedel

(Initiatorin Pinkstinks)

"Ich brauche Feminismus, weil es noch kein besseres Wort für das Streben nach Gleichberechtigung aller Geschlechter gibt. Es gibt viele Feminismen: Manche meinen, Frauen seien die besseren Menschen. Das ist nicht mein Feminismus. Für mich ist eine Frage des Feminismus, wieso Frauen sich pinkifizieren lassen, was die Auswirkungen auf Jungen ...

Elke Ferner

(Politikerin SPD)

„Ich brauche Feminismus, weil die tatsächliche Gleichstellung der Geschlechter eine Frage der Gerechtigkeit und Voraussetzung für die Zukunftsfähigkeit unseres Landes ist.“

Angelika Aliti

Angelika Aliti

(Autorin und Philosophin)

"Nicht ich, sondern alle Frauen brauchen Feminismus, denn er bedeutet, auf die eigenen Rechte und Interessen zu schauen."

Nancy Böhning

(Politikerin SPD)

"Ich brauche Feminismus, um endlich die männliche Gesellschaft überwinden zu können - hin zu einer menschlichen!"

Professorin Luise Pusch

(Professorin für Sprachwissenschaft. Schriftstellerin und Publizistin)

"Ich brauche Feminismus, weil ich eine Frau bin."

Dr. Antje Schrupp

(Politikwissenschaftlerin, Journalistin und Autorin)

"Ich brauche Feminismus, weil ich nicht mit Männern gleichgestellt werden, sondern eine freie Frau sein will."

Foto © Lars Mensel

Julia Korbik

(Autorin und Journalistin)

"Ich brauche Feminismus, weil er die ultimative Waffe ist, um den ganzen Mist zu durchschauen: Wir sind völlig in Ordnung, so wie wir sind – auch wenn die Gesellschaft uns etwas anderes einredet."

Katrin Göring-Eckardt

(Politikerin Bündnis 90/DIE GRÜNEN)

„Feminismus brauchen wir, solang die Gleichberechtigung der Geschlechter zwar im Grundgesetz steht, aber in unserer Gesellschaft noch nicht jeden Tag selbstverständlich gelebt wird.“